Testurteil “gut“ für die Nikon P100

Für das Januar-Heft wurden von der Stiftung Warentest neun Universalkameras getestet. Es handelte sich dabei um die Geräte von Nikon, Fujifilm, Casio, Pentax, Samsung und Panasonic. Die Nikon P100 konnte bei allen Tests punkten und ging so als Testsieger hervor. Sie hat einen 26-fachen Zoom, sowie HDR und Full HDV.

Der direkte Vergleich von Digitalkameras

Zum ersten Mal untersuchte die Stiftung Warentest auch die Bildqualität der kompakten Digitalkameras im direkten Vergleich mit den digitalen SPLR und den spiegellosen Digitalkameras. Testsieger wurden dabei erstaunlicherweise die kompakten Digitalkameras. Mit der Note 2,3 konnte dir Firma Nikon wieder einmal mit der P100 zeigen, dass sie das Maß aller Dinge ist. Die Kamera hat einen CMOS-Bildsensor mit 10 Megapixel und Backside Illumination. Der elektronische LCD Sucher, ein Adlerauge als Zoomobjektiv sowie der 3 Zoll Klappmonitor, machen mit dieser Universalkamera das Fotografieren zu einem richtigen Vergnügen. Ein 26-faches Super-Zoom Objektiv, das eine Brennweite von 26 bis 680 Millimeter hat, sorgt für gestochen scharfe Bilder, auch im Super-Tele-Bereich. Stereofilmaufnahmen macht die Nikon P100 mit 1080p in Full-HDV-Qualität. Als besonderes Highlight bietet die Nikon P100 zusätzlich HDR. Der Verkaufspreis der Bridgekamera Nikon P100 liegt zwischen 285 und 370 Euro.

Die Verfolger im Test der Stiftung Warentest

Es gab im Test noch drei weitere gute Geräte die der Nikon dicht folgten. Die Lumix DMC-LX5 von Panasonic stand der Nikon P100 fast in nichts nach, es fehlt aber der elektronische Sucher an der Kamera, der serienmäßig sein sollte. Die Fujifilm FinePix HS10 ist ebenfalls eine tolle Kamera, die die Testgeräte mit dem größten Zoomfaktor überbietet. Die Samsung EX1konnte zwar die beste Bildqualität bieten, kann aber nicht mit Video in HDV-Qualität mithalten, dafür gehört sie aber zu den Kameras mit dem kleinsten Zoomfaktor.

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